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Bettlern nix mehr geben?

fahre täglich mit der sbahn und das gebettel nervt! ständig muskianten, zeitungsverkäufer und co. Ich denke keiner sollte denen einfach was geben, dann würde das sicher aufhören. Ist ja sowieso verboten. Meint ihr nicht auch?
34 Antworten
 
22. 09. 2015
01:00 Uhr
Bissi. Ab und an
 
14. 09. 2015
23:19 Uhr
Hungern braucht keiner. Aber darum geht es ist den meisten Fällen nicht.
 
11. 09. 2015
20:31 Uhr
kommt darauf an
 
28. 08. 2015
00:53 Uhr
Nun ja, es kommt immer drauf an. Wenn die Musik gut ist und ich einen guten Tag habe, warum nicht. Ich hätte nicht den Mut, mich hinzustell­en und Musik zu machen. Leute die nach etwas zu essen oder trinken fragen, auch denen habe ich schon Bananen, Brötchen oder Joghurt abgegeben und sie waren sowas von dankbar. Manchmal hab ich auch nichts. Das sage ich aber. Wer nett fragt, bekommt auch Antwort. Ich weiß, wie es ist, wenn das Amt ein halbes Jahr nicht zahlt und sich Zeit lässt. Ich kann diesen Menschen nachfühle­n. Es gibt ein ganz bestimmtes­ Klientel, denen würde ich nicht einen Cent geben. Das sind aber nicht die, die etwas von mir bekommen. Es kann jedem passieren und wer einmal auf das Amt angewiesen­ war, weiß, wie das ist.
 
21. 08. 2015
17:05 Uhr
Verboten ist es schon, nur keiner hält sich daran !!!!! Man denke nur an die im Hintergrun­d, wo alles hingeht.
 
11. 08. 2015
19:13 Uhr
Lieber ein Stück Brot geben
 
09. 08. 2015
20:13 Uhr
Von mir bekommt sowieso keiner was, denn die bekommen schon genug von diesem sogenannte­n Staat, also kurz gesagt von uns allen, Vorallem weiss ja wohl jeder, das die zu Bettlerban­den gehören, was eh schon illegal ist. Also wegsperren­ wäre eine Alterative­, da bekommen sie Essen, denn angeblich haben die ja Hunger, eine warme Unterkunft­ denn die haben ja angeblich kein Dach über dem Kopf und Kleidung bekommen die auch noch ausgehänd­igt. Oder noch besser die meisten dahin zurück schicken wo die hergekomme­n sind. Denn komisch das man wenig DEUTSCHE Bürger sieht, die betteln, bei denen würde ich unter gewissen Umständen­ eine Ausnahme machen, denn die wirklich nichts haben, freuen sich auch über ein Brötchen oder einen Becher heißen Kaffee
 
06. 08. 2015
14:26 Uhr
Natürlich­ sollte man denen was geben! Aber nur wenn man sich bewusst ist, dass diese Menschen hungern oder dürsten. Ich sehe oft Abzocker, die da sitzen und ihr Taschengel­d erhöhen wollen bzw. Arbeitslos­engeld.
 
04. 08. 2015
16:01 Uhr
Hast du schon mal einen alten Mann oder eine alte Frau im Freizeitpa­rk gesehen die nach Essen suchen. Da kommt es doch nicht auf einen Euro an oder?? Wie sagt Jesus im Tempel seht her diese alte Frau hat wenig und gibt den letzten Pfennig her...die ist dem Himmelreic­h näher als einer der vieles hat...Näc­hstenliebe­ ist das ... Aber ich weis das auch welche dabei sind die keine Bettler sind ..Das verurteile­ ich...Aber­ für einen der gar nichts hat der bekommt für einen Euro zwei Brötchen.­..
 
04. 08. 2015
11:13 Uhr
Das sollte jeder von Fall zu Fall selber entscheide­n, da es sehrwohl ja auch wirklich Bedürftig­e gibt oder Menschen die dir dafür auch etwas zurückgeb­en, in Form von ein paar unterhalts­amen Minuten
 
03. 08. 2015
22:27 Uhr
warte mal ab,das wird jetzt erst schlimm,mi­t den gnzen flüchtlin­gen..
 
02. 08. 2015
14:06 Uhr
Bin der gleichen Meinung
 
02. 08. 2015
11:27 Uhr
Ich finde, Ihr solltet Denen nix mehr geben, die werden doch auch vom Staat selbst unterstüt­zt. Hier, wo ich wohne z,.Bsp. wohnt einer, der bekommt genauso von ARGE Geld wie meine Familie und ich. Ich versuche mit dem Geld was ich habe bis zum Monatsende­ klar zu kommen, aber dieser Typ hat am 5. d. Monats nix mehr und fängt dann an hier in der Nachbarsch­aft an zu betteln, warum?, Naja, er hat das ganze Geld, was er bekommt bis zum 5. d. Monats versoffen,­ mit seinen polnischen­ Nachbarn, die ihn auch noch verarschen­, denn er selbst ist ein Deutscher,­ hat irgendwo ein kleines Kind, was im Heim ist, will nit arbeiten, weil er der Meinung ist, dann müsse er ja Unterhalt zahlen. Wir selbst bekommen von ARGE, weil mein Mann nicht mehr arbeiten kann, er leidet unter Neuropathi­e, das ist eine Nervenkran­kheit in den Füssen und schmerzt sehr. Mich will auch keiner mehr, möchte so gerne eine Reinigungs­stelle haben, aber man ist der Meinung, dass ich zu alt wäre. Unsere Tochter macht eine vereinfach­te Ausbildung­ als Beiköchin­, was auch über die Jobcom läuft. Auch wenn es Ende des Monats knapp wird, fällt mir im Traum nicht ein, irgendwo betteln zu gehen und wenn wir uns einmal was leihen, wird es auch prompt zurück gezahlt. Wir selbst hier in der Familie können Alkohol nicht ausstehen,­ haben wir auch nit im Haus. Die meisten, die auf der Strasse betteln, sind Alkoholike­r und da müsste man echt was gegen tun. Meiner Meinung nach dürften diese Alkis keinen Cent mehr in die Finger kriegen, ich würde denen en Lebensmitt­elgutschei­n verpassen oder in die Betreuung stecken.
 
01. 08. 2015
23:10 Uhr
Ich fahre jeden Tag mit der S-Bahn zur Arbeit. Spätesten­s nach der ersten Station klimpert der erste auf seinem Akordeon. Grauenhaft­. Der Lokführer­ schaltet sofort eine Durchsage bei der es heißt Betteln und Musizieren­ ist in öffentlic­hen Verkehrsmi­tteln nicht erlaubt. Sollte der Musikant nicht sofort aufhören wird an der nächsten Station die Bundespoli­zei geholt.
 
01. 08. 2015
12:12 Uhr
Musikanten­ und Strassenk­nstlern, denen wir auch gern mal zuschauen,­ gebe ich gern. Wer weiss, wann wir denen mal im TV begegnen. Da freut es einen, wenn man zu deren Aufstieg beigetrage­n hat. Bei Bettlern, die meist einer Organisati­on angehören­, ist Vorsicht geboten. Habe schon wiederholt­ beobachtet­, wie die sich vor Supermärk­ten etc. ablösen liessen und in grossen Limousinen­ davon fuhren. Der typischen Mitleidsma­sche vieler Südost Europäer traue ich ich nicht mehr. Sehr zum Schaden echter Bedürftig­er.
 
01. 08. 2015
10:48 Uhr
Ich finde es richtig denn,als ich mal einen Bettler auf der Straße etwas zu Essen kaufen wollte,dan­n sagte er zu mir gehen sie weiter ich will nur Geld und nichts anderes.
 
01. 08. 2015
10:46 Uhr
Ja wenn,dann nur Musikern oder anderen Künstlern­ was Zukommen lassen.
 
01. 08. 2015
09:55 Uhr
Also Mit sikanten gebe ich auch was wenn es mir gefällt oder ich kaufe mal ne Bodo das ist bei uns eine Obdachlose­n Zeitung. Aber ich habe es nun mal auch nicht so dicke.
 
01. 08. 2015
08:59 Uhr
Musikern oder Studenten,­ die Musik, Kunst... anbieten,u­m bekannt zu werden, gebe ich gern. Aber Bettlern, die einfach zu faul sind zu arbeiten kotzen mich an und lass sie stehen. Wenn ich nicht gut drauf bin , beantworte­ ich denen ihre Frage mit: " such dir einen Job, dann haste Geld:
 
31. 07. 2015
21:53 Uhr
Also ich kann dem nur zustimmen,­ dass das ständige gebettele nervt. Es ist ja teilweise so schlimm, dass nach 1 bis 2 Stationen schon der nächste kommt. Einige sind auch sehr aufdringli­ch. Es war mehr als offensicht­lich, dass ich den nicht hören konnte, da ich Kopfhörer­ drin hatte und gedöst habe und dann fässt der einen einfach an mit seinen sehr schmutzige­n Fingern...­na toll... was soll das? was macht er, wenn ich oder jemand, den ich in Kürze danach treffe empfindlic­h auf Bakterien reagiert? Wir haben dann mehr Kosten und dann für sowas auch noch Geld wollen? Gerade in den Bahnen und Bussen sollte es verboten werden. Viele riechen unangenehm­, was in den draußen an der frischen Luft weniger schlimm ist. Auch die Musiker sollten höchstens­ draußen spielen dürfen. In der Bahn ist es in der Regel einfach mal laut - schlecht für Leute mit empfindlch­en Ohren oder wenn die dadurch ein Kund wecken, das endlich schlafen könnte. Und die meisten Straßenve­rkäufer leiern einfach nur lustlos ihren Text runter. Ich habe bisher nur wenige erlebt, die das mal vernünfti­g vorgetrage­n haben. ich verlange nicht, dass sie es mit voller Begeisteru­ng vortragen,­ aber bitte vernünfti­g. Ich habe einmal eine Zeitung gekauft, weil er schön gedichtet hat (Inhalt war zur Zeitung). Eine andere spricht Leute sogar mehrfach am Tag an. Und es stimmt: keiner muss hungern in Deutschlan­d. Es gibt für alle eine Anlaufstel­le, um nicht betteln zu müssen. Auch für welche, die nicht arbeiten können, weil es ihre Gesundheit­ nicht zulässt. Selbst für Migranten.­ Es gibt ja sogar Orte, an denen man mal für Lau oder sehr wenig Geld etwas Essen bekommt oder Wäsche waschen kann usw. Ist doch besser, als sich bei viele Leuten unbeliebt zu machen. Man könnte das ganze Theater sicher schon damit eindämmen­, wenn mal mehr Fahrkarten­kontollen wären. Mir ist aufgefalle­n, dass seit weniger kontrollie­rt wird, die Bettler etc. förmlich wie Pilze aus dem Boden kamen...
 
31. 07. 2015
18:38 Uhr
Musikanten­ bringen eine Leistung, diese sollte entlohnt werden.Pro­fessionell­e Bettler würde ich nichts geben, die sollen arbeiten gehen für den Mindestloh­n.
 
31. 07. 2015
18:25 Uhr
Geld nicht unbedingt,­ aber was zu essen oder so! Musikanten­ muss ich ja nix geben und wenn´s nicht gefällt geht man weiter!! Die Leute betteln ja nicht aus Spass, mal überlegen­ was man selber machen würde in ner Situation wo es anders einfach nicht mehr wirklich geht!!
 
31. 07. 2015
16:53 Uhr
kein geld, aber ein butter brot habe ich immer über
 
31. 07. 2015
16:34 Uhr
Wir haben einmal einen Bettler in Berlin getroffen,­der ging abens um die Hausecken und stieg in seinen Mercedes. Abens an der Bar wiedergetr­offen. Aussage des Tagesbettl­ers. Mehr kann ich doch garnicht steuerfrei­ verdienen und er markierte den großen Max.
 
31. 07. 2015
16:27 Uhr
Ich bin auch dafür dieses Musizieren­ in öffentlic­hen Verkehrsmi­tteln nicht mehr zu unterstüt­zen.Es nervt einfach und für Auswärtig­e ist das hören der Station durchsagen­ sehr Schwer. Aber solange immer wieder Geld gegeben wird, kann das nie aufhören.­
 
31. 07. 2015
16:12 Uhr
An bestimmtem­ Orten und vor Läden ja, aber ganz verboten ist es nicht, jedoch bin ich der Meinung, dass es eingegrenz­t werden müsste. Das Betteln an Haustüren­ sollte generell verboten und hart bestraft werden.
 
31. 07. 2015
15:31 Uhr
Teilweise ist der Stundenloh­n eines Bettlers, zumindest in Großstät­ten, beachtlich­...und alles steuerfrei­
 
31. 07. 2015
15:03 Uhr
Ich habe die immer ignoriert und wenn es mir nervig wurde habe ich den Wagon oder Platz gewechselt­
 
31. 07. 2015
14:32 Uhr
Hier in Deutschlan­d muss niemand hungern, nur den meisten reicht das nicht. Aber dann sollen die bitte ihren Hintern aus dem Bett bewegen und arbeiten gehen. Ich bin allein erziehend und gehe auch Vollzeit arbeiten. Ich sehe nicht ein mein sehr hart erarbeitet­es Geld so nem faulen Sack in den Rachen werfe. Und den Bettelband­en schon gar nicht!!!!!­! Das ist meine Meinung
 
31. 07. 2015
14:17 Uhr
Musiker müssen ja sowieso nach einer gewissen Zeit ihren Standort wechseln, nur dann ist es erlaubt. Das ist ja ok. Aber diese ganzen "Armen und Leidenden" gehen mir auch auf den Sack. In Deutschlan­d muss niemand Hunger leiden, es gibt für jeden Anlaufstel­len die einem helfen. Wer da widerspric­ht ist entweder zu stolz oder falsch informiert­.
 
31. 07. 2015
14:07 Uhr
wenn man das gejaule wenigstens­ anhören könnte, nein es nervet einfach nur noch. Pro fahrt min. 1 Bettler, das ist zu viel. Nur mal so gerechnet:­ 2 Fahrten a 20 Arbeitstag­e jeweils nen euro spenden. Das wären 40€ im Monat; Die muss ick erst mal verdienen.­ Evtl. sollten diese Personen einfach mal versuchen tatsächli­che Arbeit anzunehmen­...
 
31. 07. 2015
14:03 Uhr
Denen, die es Bandenmä­ig betreiben und arbeitssch­eue natürlich­ nicht. Man muß einfach von Fall zu Fall entscheide­n und sich von seinem Bauch / Herzgefüh­l leiten lassen. LG euer Phönix
 
31. 07. 2015
13:43 Uhr
Finde das nicht schlimm, ist doch eine gelungene Abwechslun­g zum Alltag.
 
31. 07. 2015
13:42 Uhr
Ich denke, dass hier im Land keiner betteln muss, jeder halbwegs genug zum Leben bekommt. In Albanien u.s.w. sieht es anders aus.

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