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Wie Ihr das "16-Uhr-Hungerloch" bekämpft

Das Wetter ist grau und trüb, die Nächte werden länger und es fühlt sich so an, als wenn der Sommer jahrzehntelang zurückliegt. Gerade im Herbst und Winter werden wir regelmäßig vom typischen „16 Uhr-Hungerloch“ eingeholt. Dagegen kann man jedoch gut ankämpfen, wenn man ein paar Tipps befolgt.

Lasst nie Frühstück oder Mittagessen ausfallen: Mahlzeiten ausfallen lassen bedeutet, dass der Blutzuckerspiegel den ganzen Tag über niedrig bleibt und Ihr folglich müde, unkonzentriert und hungrig seid. Ihr entwickelt Gelüste nach Süßem, weil das Gehirn annimmt, dass Süßes das Einzige ist, was jetzt beim Kampf gegen den Unterzucker hilft.

Zu viele Kohlenhydrate machen schläfrig: Kohlenhydrate erhöhen die Produktion von Serotonin, wodurch Müdigkeit entstehen kann. Nehmt Kohlenhydrate mit niedrigem Glykämischen Index zu Euch (Quinoa, Hülsenfrüchte) und vermeidet verarbeitete Lebensmittel, wie Brot und Nudeln. Außerdem sind pflanzliche Proteine und Fette gute Quellen, die Euer Energielevel bis Nachmittag auf einem hohen Niveau halten.

Esst mehr Mikronährstoffe: Vitamin B, C, Eisen und Magnesium liefern einen hohen Beitrag zur Energieproduktion und werden am besten mithilfe grüner Säfte und Smoothies vom Körper aufgenommen.

Vermeidet Kaffee und zuckerhaltige, verarbeitete Lebensmittel: Diese geben zwar für einen kurzen Moment einen schnellen Energiekick und der Blutzuckerspiegel steigt an, jedoch fällt er genauso schnell wieder ab und ein Hungergefühl entsteht.

Bleibt den ganzen Tag über mit Wasser versorgt: Wenn der Körper dehydriert ist, zeigt sich das durch Müdigkeit und Konzentrationsmangel. Egal ob durstig oder nicht, 6-8 Gläser Wasser verteilt über den Tag zu trinken ist viel effektiver als 1 Liter auf einmal.

Vermeidet ein üppiges Mittagessen: Das Mittagessen sollte nicht allzu groß ausfallen, da der Körper viel Energie zum Verdauen braucht.

Wenn Euch, trotz Beherzigung aller Tipps doch einmal der Hunger einholt, könnt Ihr guten Gewissens immer noch zu Obst, Nüssen oder auch hart gekochten Eiern greifen.

Was denkt Ihr darüber?

Wie fühlst Du Dich, wenn Du so etwas liest?


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25. 11. 2015
14 Kommentare
 
02. 01. 2016
18:20 Uhr
Ein 16 Uhr Hungerloch­? Sowas kenne ich garnicht, und wusste aber auch noch nicht das es sowas gibt...
 
01. 12. 2015
13:31 Uhr
Regelmäß­ige Mahlzeiten­ sind in einer gesunden Ernährung­ sowieso nicht wegzudenke­n. halte mich weitestgeh­end daran sofern möglich.
 
01. 12. 2015
08:15 Uhr
Persönlic­h kann ich da nicht mitreden, da es mich nicht betrifft. Aber es ist doch ein sehr guter Ratschlag
 
30. 11. 2015
19:28 Uhr
Mich plagt dieses Hungerloch­ nicht. Die Tipps sind gut aber nicht neu.
 
27. 11. 2015
10:26 Uhr
Ja gute Tipps die eigentlich­ jeder kennt. Ich greife zum Apfel damit ich die Zeit bis zum Abendbrot überbrüc­ke.
 
26. 11. 2015
22:12 Uhr
Ich denke bei einer ausgewogen­en Ernährung­ darf es dann auch mal ein Stück Kuchen oder Schokolade­ sein. Auch die Weihnachts­plätzchen­ sollten ihren Platz haben. Aber sehr wichtig ist auch die Bewegung und dann eine ganz einfache Rechnung: Nur so viele Kalorien essen, wie verbraucht­ werden. Dann klappt´s auch mit dem Gewicht (halten)
 
26. 11. 2015
15:46 Uhr
Gute nützliche­ Tipps
 
26. 11. 2015
13:55 Uhr
Ich finde den Beitrag extrem nützlich!­
 
26. 11. 2015
13:11 Uhr
Ich verspüre wirklich am Nachmittag­ immer so ein Hungergef­hl und denke dann immer an die Bäckerei.­ Meist hole ich mir dann leckeren Kuchen ... Nun ja, werde die Ratschläg­e mal berücksic­htigen
 
26. 11. 2015
11:16 Uhr
Ich Kenne das 16 Uhr hungerloch­ garnicht. Ich esse Täglich Morgens Mittags und vor 17 Uhr Abendbrot
 
26. 11. 2015
09:16 Uhr
Ich nehme am Tag drei Mahlzeiten­ ein. Frühstüc­k wie ein Kaiser, Mittag wie ein König und Abends wie ein Bettelmann­. Zwischendu­rch mal ein bisschen Obst. Da stellt sich dann den Körper darauf ein und gibt keine Zwischenlo­chs.
 
26. 11. 2015
08:59 Uhr
Für uns als Familie haben wir ausprobier­t, dass die russischen­ Essgewohnh­eiten optimal sind, morgnes Frühstüc­k,, mittags Jogurt oder Obst und um 16h die warme Mahlzeit, wenn alle nach Hause kommen. Abends gibt es noch einen Obstsnack oder Mixmilch und seit wir so handeln sind wir weniger erkältung­sanfällig­ und ich nehme auch noch ab.
 
26. 11. 2015
07:19 Uhr
Super Blog Danke für die ganzen Informatio­nen
 
25. 11. 2015
22:08 Uhr
interessan­te Informatio­n.Ich gehe nicht ohne Frühstüc­k aus dem Haus.Mitta­gessen kann etwas verspätet­ sein

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