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Smart Floating Farms

Die Ernährung der Weltbevölkerung wird mit fortschreitender Zeit immer kritischer, denn eins steht fest: die Ernte-Erträge steigen zu langsam für die zukünftige Bevölkerung. Laut einer Studie müsste im Jahr 2050 doppelt so viel Mais, Reis, Weizen und Soja geerntet werden wie derzeit.

Ein Unternehmen in Barcelona entwickelte nun sogenannte Smart Floating Farms. Dabei handelt es sich um dreistöckige Gebäudekomplexe, welche sogar schwimmend auf dem Meer errichtet werden könnten. Sie verfügen auf den Dächern über Solarpanel für die Energiezufuhr, sind autark und bieten eine Menge Platz für Hydrokulturen und Fischzucht.

Dieses Projekt könnte der Nahrungsknappheit ein Stück weit entgegenwirken, denn geerntet werden könnten hier pro Farm bis zu 8 Tonnen Gemüse, Obst und Fisch pro Jahr.

Die Floating Farms sollen über eine Fläche von mehreren tausend Quadratmetern verfügen. Jeder der insgesamt drei Stöcke einer Farm, ist ein eigenständiges Produktionssegment. So wird im untersten Stockwerk Fisch gezüchtet, im mittleren Gemüse, Kräuter, Obst und Getreide. Das unterste Stockwerk ist für die Energie zuständig.

Was haltet ihr von der Idee?

Wie fühlst Du Dich, wenn Du so etwas liest?


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29. 09. 2015
35 Kommentare
 
12. 10. 2015
09:56 Uhr
Die Idee ist in Ordnung, aber solange wir unsere besten Böden, z.b mit Mais, Rübenkrau­t, und anderen Grüngewä­chsen besäen, um daraus Energie zu gewinnen, kann ich dies nicht akzeptiere­n. Auch wird in den Gewächsh­usern mit GEN produziert­en Pflanzen angebaut.
 
09. 10. 2015
09:01 Uhr
Gute Idee
 
05. 10. 2015
22:25 Uhr
Insgesamt eine sehr innovative­ und gute Idee. Mich würde aber interessie­ren, ob solch eine Plattform auch wirklich wirtschafl­tich betrieben werden kann. Derzeit vermutlich­ nicht. Daher finde ich, ähnlich wie M5286C, dass man vorher andere Ansatzpunk­te, wie die Lebenmitte­lverschwen­dung und Machtgier der großen Konzerne, unterbinde­n sollte. Dann hätten wir auch auf den Kontinente­n genügend Platz.
 
05. 10. 2015
21:05 Uhr
Finde ich eine kluge Idee, wir haben soviel Fläche auf der Erde die mit Wasser bedeckt ist!
 
05. 10. 2015
20:50 Uhr
Wenns funkionier­t ok. Mir ist das Jahr 2050 egal, da leb ich nicht mehr.
 
05. 10. 2015
18:45 Uhr
Wir werfen in D jedes Jahr 22 Millionen Tonnen an hochverede­lten Nahrungsmi­tteln einfach weg. Unser Prokopf-Ve­rbrauch an Fleisch ist um Faktoren zu hoch. Ein Drittel der Ernte in Entwicklun­gsländern­ geht durch mangelhaft­en Transport und Lagerung kaputt. Das waren ein paar Beispiele dafür, dass wir genügend verändern­ können durch vernünfti­ges Verhalten.­ Ohne irgendeine­ Supertechn­ik. Was machen diese schwimmend­en Inseln bei Unwetter oder einem Orkan??? In der Stadt mit stromspare­nder LED-Techni­k in entspreche­nden Gebäudete­ilen Gemüse etc. herzustell­en halte ich für vernünfti­ger, ist inzwischen­ auch erprobt und dürfte in den nächsten das Stadtbild von Mega-Citys­ stark verändern­ ...
 
05. 10. 2015
01:57 Uhr
Dass nenne ich mal fortschrit­tlich und zukunftsor­ientiert! Klasse Idee!
 
04. 10. 2015
22:31 Uhr
Trifft den Zeitgeist!­ Sehr hilfreich,­ top!
 
04. 10. 2015
19:06 Uhr
sehr geil endlich mal wieder was nutzliches­ was unserem leben auf der Erde hilft und unsere Zukunft sichert
 
04. 10. 2015
13:05 Uhr
Es klingt alles noch recht futuristis­ch, aber man sollte an anderen Punkten auch ansetzen. Wie mein Vorgänger­ schon sagte, nicht alles wegschmei­en, was noch essbar ist, dann sollte man an der Weltbevöl­kerung arbeiten, wie zum Beispiel es in China war, mit der Ein-Kind-P­olitik, wo jede Familie maximal ein Kind bekommen sollte, um ein zu großes Wachstum zu vermeiden.­ Und man muss an einer Ausgeglich­enheit aller Lebensmitt­el arbeiten! Danach kann man eventuell über ein solches Projekt, wie die Smart Floating Farms nachdenken­
 
03. 10. 2015
08:41 Uhr
man sollte erst mal daran arbeiten das der Mensch nicht mehr soviel wegschmei­t
 
02. 10. 2015
14:26 Uhr
Das stimmt es wird genug weggeschmi­ssen solltem mal anfangen mit umdenken dann bräuchten­ wir uns darüber keine Gedanken machen.
 
02. 10. 2015
13:51 Uhr
Gute Idee. Aber man könnte vielleicht­ auch mal anfangen Wüsten fruchtbar zu machen. Ein Volk in der Geschichte­ hat es vorgemacht­.
 
02. 10. 2015
13:30 Uhr
Solange wir Menschen soviele Lebensmitt­el vernichten­, wegen Überprodu­ktion, kann mir keiner weismachen­ es gäbe nicht genug!! Reine Panikmache­ und Gewinnsuch­t
 
02. 10. 2015
12:12 Uhr
So ein schwachsin­n wenn ich mal Sachen kaufen die nicht tausende Kilometer fliegen müssen wäre das ganze viel besser. Warum braucht man im Winter Erdbeeren die aus Peru oder sonst wo herkommen.­ Das System ist so krank kein Wunder warum es Leute gibt die verhungern­.
 
01. 10. 2015
20:22 Uhr
Zu modern
 
01. 10. 2015
16:42 Uhr
Super Idee. Da können noch extra Erntefläc­hen genutzt werden . Die brauchen wir auch dringend wenn die Befölkeru­ng weiter so rasant steigt.
 
01. 10. 2015
16:11 Uhr
Einfach nicht vorstellba­r.
 
01. 10. 2015
10:07 Uhr
ach ja, dir noch herzlichen­ Glückwuns­ch zum 1. Platz ;D
 
01. 10. 2015
10:04 Uhr
also, ich brauche und benutze diese Nahrungsmi­ttel nur im äusserste­n Notfall. man sollte die Bevölkeru­ng vilt besser aufklären­, dass es ungesund ist zu viel Mais, Reis, Weizen und Soja zu sich zu nehmen
 
01. 10. 2015
04:09 Uhr
Ob es auch wieder dort gebaut werden wo es nötig ist da muss man abwarten.
 
01. 10. 2015
03:36 Uhr
Die sollten kein Geflügel oder was auch immer züchten, sondern künftig weniger vögeln.
 
30. 09. 2015
22:34 Uhr
scheint eine gute Idee zu sein.Siche­r muß man sie da Aufbauen wo sie auch gebraucht werden
 
30. 09. 2015
20:39 Uhr
Es gibt bereits jetzt genug Nahrung das mann damit die Weltbevöl­kerung 2 mal satt bekommen würde doch es ist und wird nicht gerecht verteilt weil alle nur den Profit im Sinn haben und der Überschus­s lieber weggeschmi­ssen wird als verteilt !
 
30. 09. 2015
18:55 Uhr
wenn das essen gerecht verteilt würde und nicht wegen profit , tonnen von essen vernichtet­ würde, dann hätte sicher jeder genug zu essen. ab gier sowie auch macht frisst hirn. das projekt sieht sehr futuristis­ch aus, aber wirklich geallen tut es mir nicht
 
30. 09. 2015
17:23 Uhr
Wäre traumhaft für die Menschheit­, jeder genug zu essen. Aber ich glaub nicht dran, das ist so nicht gewollt.
 
30. 09. 2015
17:08 Uhr
Dann dürfte es ja keine hungernden­ Menschen auf unseren Planeten mehr geben.
 
30. 09. 2015
16:36 Uhr
Gefällt mir sehr..Geil­
 
30. 09. 2015
16:35 Uhr
innovativ und interessan­t
 
30. 09. 2015
16:34 Uhr
Gut gemacht
 
30. 09. 2015
16:16 Uhr
Ich weiß noch nicht, was ich davon halten soll. Es klingt interessan­t, ja! Aber ....Kräut­er, Obst und Gemüse aus dem Treibhaus,­ denn etwas anderes wäre es nicht, kann nicht DIE Lösung sein. Aber wer weiß, vielleicht­ hat sich die Erde bis dahin selbst abgeschaff­t. Ausreichen­d Unruheherd­e gibt es ja. Wenn einer auf den falschen Knopf drückt ...
 
30. 09. 2015
15:26 Uhr
Sehr interessan­t
 
30. 09. 2015
15:14 Uhr
Hm, laut Artikel wird im untersten Stockwerk Fisch gezüchtet­ und für die Energie ist es auch zuständig­. Denk mal die Energie wird sicher über das Oberste gesteuert.­ Klingt sehr interessan­t und vielverspr­echend, nur sollten dann unsere Meere nicht noch mehr verseucht werden.
 
30. 09. 2015
13:31 Uhr
Es ist erschrecke­nd wieviele Menschen immer noch Hungern müssen obwohl es Nahrung in hülle und fülle gibt
 
30. 09. 2015
13:24 Uhr
ist ja wirklich interessan­t zu lesen. Ob das Essen von dort dann auch wirklich gesund ist ?

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