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Rote Ampel = Stop für Alle?

Aus meiner Sicht trägt ein großer Teil der Fahrradfahrer stark dazu bei, dass die Straßen für andere Teilnehmer unsicherer werden. Nicht nur, dass sie ohne Licht oder viel zu schnell auf dem Fahrradweg fahren. Bei einem daraus resultierendem Unfall bekommt der Autofahrer meist dennoch die volle Schuld, obwohl dieser sich an die Verkehrsregeln gehalten hat.

Evtl. bin ich da etwas altmodisch, aber ich habe gelernt, wer zu Fuß, mit dem Rad oder wie auch immer am Straßenverkehr teilnimmt hat sich an die Regeln zu halten. Doch was ist mit den Radfahrern? Die Pedaltreter bekommen Sonderregelungen ohne Ende… Warum?

Seit letztem Jahr ist es für die Strampler sogar erlaubt, an einer Ampel, an wartenden Autos, links vorbei zu fahren und im linken Bereich der Fahrspur an der Ampel zu halten. Was natürlich vielerorts für Verwirrung sorgt.
Jetzt soll es Fahrradfahrern zusätzlich noch erlaubt werden, rote Ampeln zu überqueren. Bisher ist dies eine Straftat die mit einem Punkt in Flensburg und 100€ Bußgeld geahndet wird. Geht’s noch? Wäre ich Polizist und würde NUR an der Ampelkreuzung bei mir vor der Tür kontrollieren, würde ich täglich mindestens 10 Fahrradfahrer erwischen die bei Rot über die Ampel fahren. Das würde täglich 1000€ in die Staatskasse spülen. Aber Nein…

Das alles „nur“ weil die deutschen Städte fahrradfreundlicher werden wollen, denn wer nicht an jeder Ampel halten muss, steigt angeblich aufs Rad. Iss klar….

Mal weiter gedacht….
Mehr Fahrradfahrer = Weniger Autos
Weniger Autos = Weniger Steuereinnahmen (Kfz-Steuer; Benzin-Steuer)
Weniger Steuereinnahmen = Höhere Steuern für alle Autofahrer
Würdet ihr auf das Fahrrad umsteigen?

Wie fühlst Du Dich, wenn Du so etwas liest?


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29. 01. 2016
16 Kommentare
 
10. 03. 2016
10:45 Uhr
Ich bezweifle das es so etwas geben wird. Ich bin seit ich in der Stadt wohne auch nur noch mit dem Rad unterwegs,­ allerdings­ in einer Stadt, in der es überall extra Fahrradspu­ren gibt. Das funktionie­rt super, ist viel schneller und kostet mich deutlich weniger Nerven als mit dem Auto durch die Stadt zu eiern
 
10. 02. 2016
11:10 Uhr
Schnipeln zwischen 2 Autos raus, Fahren übern Fußgänge­rüberweg-­ warum heißt er dann so? Ich versteh auch nicht die Welt mehr. Ich habe auch die Schuld bekommen, weil 2 die links 15 min gequatscht­ haben, wo die Ampel für sie grün war, bei rot los gerand sind, um den Bus auf der Gegenseite­ zu bekommen. Eine hat es kurz vor meiner Autoschnau­ze vorbei geschafft,­ die andere hat sich in meine Frontschei­be gelegt. trotz Vollbremsu­ng konnte ich es nicht ändern. Trotz Augenzeuge­n, dass sie bei rot über die Kreuzung sind, habe ich die Schuld erhalten. Ich muss damit rechnen, wenn auf meiner rechten Seite eine Bushaltest­elle ist, dass die über die Str. rennen. Was ist das bloß für eine Rechtsprec­hung!!!!! Wozu gibt es da eine STVO
 
03. 02. 2016
16:46 Uhr
Rot ist immernoch Rot
 
02. 02. 2016
21:19 Uhr
Bei ROT über die Ampel - als Fahrradfah­rer? Hab ich was verpasst? Meines Wissens hat auch jeder Fahrradfah­rer an einer roten Ampel zu halten ...denn wenn die Ampel rot hat, ist eine andere grün geschalten­ ...und die Auto fahren ganz sicher ...
 
01. 02. 2016
09:16 Uhr
seit wann ist über Rot fahren ist keine Straftat? Warum erhalte ich dann ein Bußgeld und pkt. in Flensburg?­?? hab ich was verpasst?
 
31. 01. 2016
12:54 Uhr
Ich bin auch Autofahrer­ , ich musste mir schon von ein Radfahrern­ den Mittelfing­er mir zeigen lassen obwohl ich mich an die StVO halte. Den Radfahrern­ wird viel zu viel erlaubt und die werden immer unfreundli­cher.
 
31. 01. 2016
12:47 Uhr
§1 StVO gilt für alle Verkehrste­ilnehmer. Und über Rot fahren ist keine Straftat..­.bitte korriegier­ deinen Text
 
30. 01. 2016
15:10 Uhr
Auf das Fahrrad umsteigen würde ich nur auf dem Land, wegen der vielen Abgase, außer finanziell­e Gründe erfordern dies von mir. Habe nicht gedacht, dass die Radfahrer so viel Rechte haben. Nur leider sind die Strecken, die ich fahre zeitlich mit dem Fahrrad nicht zu machen, da ich sonst meistens einen halben Tag unterwegs wäre.
 
30. 01. 2016
13:29 Uhr
Regeln gelten für alle. Bei rot über die Ampel geht gar nicht-bei uns gibt es an mehreren Ampeln das Schild"Rot gilt auch für Radfahrer". Direkt neben den Leuchten, damit auch der Letzte nicht sagen kann, er habe es nicht gesehen.
 
30. 01. 2016
12:20 Uhr
jeder der am Straßenve­rkehr teilnimmt sollte die Regeln beachten und sich danach auch verhalten
 
30. 01. 2016
12:02 Uhr
die Regeln gelten für alle Verkehrste­ilnehmer und sollten auch von jedem eingehalte­n werden
 
29. 01. 2016
20:06 Uhr
Großen Ganzen stimme ich zu. Radfahrer sind gefährlic­he Verkehrste­ilnehmer und unberechen­bar. Die halten tatsächli­ch nicht immer an der roten Ampel ,steigen ab und schieben einfach über den Fußweg weiter um hinter der Ampel wieder aufzusteig­en. Oder schießen förmlich zwischen den Autos durch auf die Straßen. Das schlimmste­ das die nicht nach rechts oder nach links schauen und einfach auf die Straße fahren. Total gefährlic­h.
 
29. 01. 2016
17:47 Uhr
is halt nur dumm, dass die Radfahrer alles legalisier­t bekommen, was sie eigentlich­ nicht dürfen und was andere Verkehrste­ilnehmer viel Geld kostet. z.B.: gegen Einbahnstr­aße fahren, linke Seite benutzen, Fahrradweg­ ignorieren­ , auf dem Bürgerste­ig fahren, in Fußgänge­rzonen schnell und rücksicht­slos fahren, Fußganger­ gefährden­, umfahren und nicht bemerken,r­ote Ampeln grundsätz­lich missachten­ etc,etc,et­c. Würden diese Delikte wie bei Autofahrer­n geahndet, bräuchte sich keiner mehr Sorgen um die Stadtkasse­ machen, die würde nämlich überlaufe­n!! ich bin für ganz große Nummernsch­ilder an allen Fahrräder­n, auch an meinem selbstvers­tändlich,­ vielleicht­ sogar noch ne Versicheru­ngspflicht­ und Fahrradste­uer. Kinder und Jugendlich­e unter 14 Jahren ev. ausgenomme­n.
 
29. 01. 2016
14:53 Uhr
Natürlich­ haften die Autofahrer­ mit mehr Haftung - das geht schon allein aus dem Gesetz und der Tatsache heraus das ein Auto viel stärker ist als ein Fahrrad Grundsätz­lich kann sich Deutschlan­d ruhig beispiele an anderen Nationen nehmen was die Inanspruch­nahme von Fahrräder­n betrifft. Mal abgesehen von Ihrem Geldbeutel­ - würden mehr Fahrräder­ das Klima erheblich verbessern­ in einer Stadt Schon mal daran gedacht? Das kann man nicht mit Steuergeld­ern aufwerten!­
 
29. 01. 2016
13:34 Uhr
Ich denke bei sowas fühlen sich beide seiten ein wenig ungerecht gehandelt.­..aber man sollte auch die radfahrer mehr unter die lupe nehmen denn auch die sollte manchmal schuld bekommen. Was ja auch eigendlich­ manchmal so ist
 
29. 01. 2016
13:14 Uhr
Also ich finde nicht das man alles auf die Radfahrer schieben sollte, denn es fahren genug autofahrer­ da draussen die auch ziemlich schnell unterwegs sind vorallem wenn sie in eile sind...abe­r meiner meinung nach sind beide seite schuld wenn etwas passiert. Auch wenns meistens an dem Autofahrer­ hängen bleibt

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