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Die täuschend echte E-Mail.

Sogenannte Phishing-Mails werden immer raffinierter. Jeder kennst E-Mails , die angeblich von einer bekannten Firma stammen aber voll von Rechtschreibfehler sind. Jedoch sind aktuell kursierende Emails täuschend echt und auch die Daten in diesen Emails sind meist korrekt. Wer unbedacht den Anweisungen solcher E-Mails folgt, kann in richtige Schwierigkeiten geraten.

Aktuell warnt der Verein für Internetsicherheit "Mimikama" vor gefälschten Amazon E-Mails. Es handelt sich um eine E-Mail, die als vermeintliche Kundeninformation dient. Dabei ist auf dem ersten Blick nichts Verdächtiges zu erkennen. Rechtschreibfehler sind in dieser E-Mail kaum vorhanden und auch die Kundendaten wie Vor- und Nachname sind richtig.
Die Amazon Nutzer werden aufgefordert, ihr Kundenkonto erneut freizuschalten, nachdem es angeblich gesperrt wurde. Als Grund geben die Betrüger "unregelmäßige Aktivitäten" an. Des Weiteren wird in der E-Mail ersichtlich, dass eine angeblich an eine geänderte Lieferadresse eine Bestellung von 79,95 Euro getätigt wurde. Darunter ein Link. Viele, die nun panisch auf diesen Link klicken, sind schon halb in der Falle. Laut dem Verein für Internetsicherheit wird man an eine gefälschte Amazon-Log-in-Seite weitergeleitet. Hier sollen eingaben wie Benutzername, Passwort, Name, Vorname, Geburtsdatum und auch die Kontonummer getätigt werden. Jemand der diese Daten wirklich eingibt und auf den Login Button klickt, wird auf die richtige Amazon Homepage weitergeleitet. Der Benutzer denkt so dass es wirklich alles mit rechten Dingen zugeht und merkt nichts von dem Betrug.
Daher die ausdrückliche Warnung: Nutzer, die verdächtige Emails erhalten, sollten auf keinen Fall die darin enthaltenen Links bzw. Anweisungen folgen. Jemand der seine Daten wirklich prüfen möchte, sollte sich direkt bei dem Anbieter anmelden und alles über die Anbieter-Homepage prüfen.

Wie fühlst Du Dich, wenn Du so etwas liest?


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10. 05. 2016
9 Kommentare
 
11. 05. 2016
22:31 Uhr
Habe solche Mails schon oft erhalten, werden immer gleich gelöscht.­ Werden auch im Namen von Banken,Pay­pal und ebay versandt. Immer nur direkt im Originalko­nto Daten ändern.
 
11. 05. 2016
21:22 Uhr
Solche Mails gleich löschen ist das allerbeste­.
 
11. 05. 2016
21:22 Uhr
Man muß verdammt dolle aufpassen.­ Hab schon mal Bekanntsch­aft gemacht mit fakemail von PayPal. Hab weiter geleitet an PayPal.
 
11. 05. 2016
21:11 Uhr
Es ist erschrecke­nd sowas zu hören und man sollte verdammt konzentrie­rt sein und nicht in Hektik verfallen.­
 
11. 05. 2016
18:59 Uhr
Wenn ich ECHT von UNECHT nicht unterschei­den kann, dann informiere­ ich mich vorab telefonisc­h bei meinem Anbieter. Vor Monaten hatte ich so einen Fall mit einer Fake-Nachr­icht von Paypal, die auch täuschend­ echt aussah.
 
11. 05. 2016
15:37 Uhr
Ich hatte auch schon solche Mails die ich immer gleich vernichte.­ Ja die Leute haben eindeutig zu viel Zeit.
 
11. 05. 2016
13:18 Uhr
Ich frage mich immer, welche Menschen so viel Energie dort investiere­n, um die halbe Welt damit zu verseuchen­. Was sind das für Gestalten?­ Eine komische Art, seine Zeit zu verbringen­ ...
 
11. 05. 2016
12:58 Uhr
Ja davon werden es immer mehr aber ich denke mehr wie das melden kann man nicht
 
11. 05. 2016
12:40 Uhr
Ja diese Emails Igno ich regelmäss­ig

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